Endlich, mit den warmen Tagen kommen die selbst gepflückten Erdbeeren vom Feld hinter dem Dorf!
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Endlich Sommer!
Osterferien … schon vorbei
Wie immer, freie Tage vergehen mindestens doppelt so schnell wie normale Alltagstage. So auch diese Osterferien.
Immerhin, die Stürze und Magen-Darm-Infekte lagen bereits knapp hinter uns, sodass krankheitsbedingt nicht so viel drohte – eigentlich ist das ja immer anders.
Das Wetter zu Ostern war gar nicht so schlimm, wie ursprünglich angekündigt, also konnten wir endlich wieder längere Zeit im Garten sein.
Die Kinder haben ihr Piratenschiff (unser Urlaub des letzten Jahres 😉 wieder in Besitz genommen, das monatelang traurig im Morast des ostwestfälischen Winters zu versinken drohte. Neu an Bord auf dem Oberdeck nun auch Matilda, die stolz darauf herumspazierte – wenn Mama oder Papa sie hinaufbeförderte.
Am Ostersonntag konnte dann drinnen wie draußen gesucht werden, Schokolode und Bücher und ein auch von Jonathan bewusst verdrängtes Geheimnis um den Osterhasen.
In der Ferienwoche nach Ostern fuhren wir wieder einmal in den Zoo nach Dortmund, grillten endlich an, beherbergten befreundete Kinder, deren Bruder nach einem Treppensturz zur Überwachung mit seiner Mama im Krankenhaus war, eroberten den Lieblingswald von Jonathan wieder und bauten dort am Bach Staudämme. Natürlich mit ausreichend Wasser in den Gummistiefeln, aber kein Kind murrte.
In den Pausen trieben wir Jonathan in Richtung Mathe üben vor uns her – was die Schule nicht schafft, müssen die Eltern eben richten. So langsam versteht man das mit der fehlenden Chancengleichheit, wie dumm von uns, dass wir Eltern einmal meinten, beide arbeiten zu können … aber dieser Ärger gehört nicht hierher.
Geschwind ist der Sonntag da und der Alltag steht hinter den Bergen bereit, hier noch ein paar Bilder zum vergangenen Urlaub.
Feststellung
An Tagen wie diesen, an denen Matilda mit einer dicken Platzwunde im Gesicht zu Gast in der Notaufnahme war und Paula mit Scharlach ko.tzend und weinend auf dem Sofa sitzt, bräuchten wir manchmal mehr als zwei Hände. An 360 Tagen im Jahr schaffen wir es prima allein, an den restlichen fühlen wir uns manchmal verdammt einsam. Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu erziehen.
Karneval 2010
Die eine riss sich nach zwei Minuten das Kleinkindkostüm vom Leibe – recht hat sie, sieht auch ohne wesentlich hübscher aus 😉 …

die andere war plötzlich Prinzessin und hatte noch gar keinen Benimm-Kurs gemacht vorher …

… und der Große fand das mit dem Foto sowieso überflüssig. Da schulfrei ist, konnte er heute ungestört mit seinen alten Kita-Kumpels spielen …
(so ist das mit dem Karneval in Ostwestfalen …)
Kaaalt!
Findet jedenfalls das jüngste Familienmitglied, das bis zur Hüfte im 50cm tiefen Schnee steckt. Für ca. 10 Minuten hat sie Spaß an der Sache, aber dann wird kläglich der „kaaalt“-Wehschrei ausgestoßen. Da hilft dann auch die Bespaßung durch die großen Geschwister nicht mehr wirklich.
Und für Dokumentationszwecke ein paar Winterbilder, damit wir später unseren Kindern zeigen können, wie so ein richtiger Winter 2010 ausschaute, nicht so ne Matschepampe wie im Jahr 2040 😉 …

Die Wände hochgehen
Auf nach 2010!
Ein etwas matter Start in das Jahr 2010 liegt hinter uns, alle Mitglieder der Familie, mit Ausnahme von Matilda, haben einen Tag Bettruhe mit Magen-Darm-Infekt hinter sich. Jeweils im Abstand von 2 Tagen seit Weihnachten.
Nach Patricia am 30.12. hatte sich Paula dann gestern der Runde noch angeschlossen, wir hoffen, dass Matilda dieser Runde einfach fern bleibt.
Das kleine Feuerwerk am 31.12.2009 war dennoch möglich und inspirierte zu folgenden Bildern.
Und Paula widmete sich den Schneemännern, die auf ihrem Bild Seil springen.
Einer für alle – der neue Blog für alle Kinder
Seit Jonathan etwa ein halbes Jahr alt war, haben wir ihn im Weblog begleitet und dann für Paula und Matilda einen eigenen Blog aufgesetzt.
Waren die Einträge anfangs mit viel Text und wenigen und kleinen Bildern versehen, wurden die Bilder immer größer und die Texte immer kürzer. Wahrscheinlich wurde einfach auch die Zeit immer kürzer zum Schreiben.
In den letzten Monaten merkten wir, dass es wenig Sinn macht, für jedes unserer drei Knirpse einen eigenen Blog zu schreiben, darum nun „Einer für alle“. Dank Tagging können wir ja immer noch schön nach Kindern „sortieren“.
Einer für alle letztlich auch deshalb, weil wir viele erzählenswerte Dinge als Familie erleben und nicht ein Kind für sich allein.
Technisch sagen wir auch Nucleus Adieu, keine Ahnung, warum wir uns 2004 für Nucleus und nicht für WordPress entschieden haben. Aber heute hat WordPress dann doch die Nase vorn 😉

















