Wie immer, freie Tage vergehen mindestens doppelt so schnell wie normale Alltagstage. So auch diese Osterferien.
Immerhin, die Stürze und Magen-Darm-Infekte lagen bereits knapp hinter uns, sodass krankheitsbedingt nicht so viel drohte – eigentlich ist das ja immer anders.
Das Wetter zu Ostern war gar nicht so schlimm, wie ursprünglich angekündigt, also konnten wir endlich wieder längere Zeit im Garten sein.
Die Kinder haben ihr Piratenschiff (unser Urlaub des letzten Jahres 😉 wieder in Besitz genommen, das monatelang traurig im Morast des ostwestfälischen Winters zu versinken drohte. Neu an Bord auf dem Oberdeck nun auch Matilda, die stolz darauf herumspazierte – wenn Mama oder Papa sie hinaufbeförderte.
Am Ostersonntag konnte dann drinnen wie draußen gesucht werden, Schokolode und Bücher und ein auch von Jonathan bewusst verdrängtes Geheimnis um den Osterhasen.
In der Ferienwoche nach Ostern fuhren wir wieder einmal in den Zoo nach Dortmund, grillten endlich an, beherbergten befreundete Kinder, deren Bruder nach einem Treppensturz zur Überwachung mit seiner Mama im Krankenhaus war, eroberten den Lieblingswald von Jonathan wieder und bauten dort am Bach Staudämme. Natürlich mit ausreichend Wasser in den Gummistiefeln, aber kein Kind murrte.
In den Pausen trieben wir Jonathan in Richtung Mathe üben vor uns her – was die Schule nicht schafft, müssen die Eltern eben richten. So langsam versteht man das mit der fehlenden Chancengleichheit, wie dumm von uns, dass wir Eltern einmal meinten, beide arbeiten zu können … aber dieser Ärger gehört nicht hierher.
Geschwind ist der Sonntag da und der Alltag steht hinter den Bergen bereit, hier noch ein paar Bilder zum vergangenen Urlaub.







