An Tagen wie diesen, an denen Matilda mit einer dicken Platzwunde im Gesicht zu Gast in der Notaufnahme war und Paula mit Scharlach ko.tzend und weinend auf dem Sofa sitzt, bräuchten wir manchmal mehr als zwei Hände. An 360 Tagen im Jahr schaffen wir es prima allein, an den restlichen fühlen wir uns manchmal verdammt einsam. Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu erziehen.
Archiv für den Monat: März 2010
Meima!
Matilda hat in den paar Stunden Kita sehr schnell gelernt „Meima!“ auszurufen, um Besitzstände zu wahren.
Dabei handelt es sich nicht immer im wirkliches Eigentum, sondern ist oft natürlich nur der Anspruch darauf.
Das hält Paula nicht davon ab, aktuell den dringenden Wunsch zu haben, erwachsen zu sein … um endlich selbst ein Baby zu haben 😉
Trotz Schnee



Wir bleiben einfach so lange im Garten, bis es Frühling wird! (und wir können sehr, sehr hartnäckig und halsstarrig sein, lieber Winter!)
Angekommen
… ist die Paula. Irgendwie. In ihrem Leben. Ist im Winter mindestens 10cm gewachsen, hat seit ihrer Paukenröhrchen-Polypen-OP zwei Kilo zugenommen (vorher lag sie immer knapp an der Grenze zum Untergewicht und mäkelte ständig am Essen herum, neuerdings kann sie essen wie ein Scheunendrescher), lernt fleißig schwimmen und ist gerade sehr bei sich und in sich. (es sei denn, sie ist gerade außer sich 😉 ) ….
(und nein, sie hat nicht Geburtstag, sie ist nur gerade mal wieder Königin …)

Mein Papa und ich
stehen morgens gern früh auf – zumindest sind wir die einzigen in der Familie, die zwischen sechs und sieben Uhr morgens schon gute Laune haben.

Für die Chronik

Wir schreiben Samstag, den 6. März, und der Winter ist mit voller Wucht zu uns und all den blühenden Krokussen und Schneeglöckchen zurückgekehrt. Aber gemäß dem Motto „Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade daraus“ haben wir heute Nachmittag Iglus, Schneehasen und Schnee-Eisbecher fabriziert …
